IG-Sudenburg Mitglieder stellen sich vor

Aktuelles

Lothar Thiede

Sudenburg trauert um Lothar Thiede
Lothar Thiede war Sudenburger des Jahres 2011
( Link zum Sudenburger des Jahres Lothar ),
aktiv im Kultur- und Heimatverein, Hobby- und Heimatforscher und vielfältig für Sudenburg engagiert.
Sudenburg hat ihm vielfältige kulturelle Impulse zu verdanken.
Er war bei Sudenburger Festen genauso gestaltend dabei, wie etwa auch beim Osterfeuer mit seinem Kinder- und Familienprogramm.
Ruhe in Gottes Frieden.

LotharThiede

Sanierung Ambrosiuskirche

Ministerpräsident Haseloff besuchte heute die Ambrosiuskirche, um sich persönlich über deren Sanierungsbedürftigkeit zu informieren.
Bei dieser Gelegenheit überreichte ihm IG-Sudenburg Vorstandsvorsitzender Michael Hoffmann ein Wandbild der Sudenburger Kirche und ein Sudenburger Schreibset. Der obligatorische Kasten "Sudenburger Bier" durfte natürlich nicht fehlen.
Es wurde gemeinsam bei herrlichen Sonnenschein vor der Ambrosiuskirche auf gutes Gelingen angestoßen.

2015 Haseloff

2015 Haseloff1

Sudenburg GRÜNT!

... auch in 2015
Die Blumen- und Pflanzschalenaktion als Kunstaktion für die Halberstädter Strasse und die angrenzenden Nebenstraßen vom 7. April 2015 - 31.Oktober 2015 wurde genehmigt.
Bitte macht mit und beachtet die Auflagen!
Einige Unternehmen haben es vor ihren Ladengeschäften bereits in die Tat umgesetzt.
Sudenburg wird noch schöner und grüner.
Es grünt an allen Ecken und Fassaden. Mach mit!
Hier ein paar schicke Beispiele.

Städtische Auflagen und Bedingungen:
Das Aufstellen der Blumen- und Pflanzschalen ist nur im Gehwegbereich gestattet. Die Fahrbahn und die Radwege sind stets freizuhalten.
Um den Fußgängerverkehr ungehindert und gefahrlos zu gewährleisten, ist stets eine Gehwegbreite von mindestens 1,50 m zur Verfügung zu stellen.
Die Aufstellung der Blumen- und Pflanzschalen ist direkt an der jeweiligen Fassade vorzunehmen.
Eventuelle andere genehmigte Sondernutzungen (zBsp. Werbeaufsteller u.ä,) sind der Situation anzupassen.
Eine Verankerung im Gehwegbereich zur Befestigung der Rankelgitter, Drähte u.ä. ist untersagt.
Eventuell auftretende Schäden und verschmutzungen sind sofort und auf Kosten des Erlaubnisnehmers zu beseitigen. Die Landeshauptstadt Magdeburg ist von Ansprüchen Dritter freizumachen. Die Sicherheit, Leichtigkeit und Durchlassfähigkeit des fließenden Rad- und Fußgängerverkehrs ist stets zu garantieren..

Gruen1 Gruen3

Sudenburg isst Kriege auf - Rückschau

Aktiv, fantasievoll und fröhlich – Der Sudenburger Meilenstein

3 erster PanzerHerbert Grönemeyer unterstützt die Sudenburger
Sudenburg ist ein herzlicher, freundlicher Ort, ein Stadtteil in dem man unkompliziert mit seinen Nachbarn ins Gespräch kommt.

Hier ist kein Platz für Randale, Gewalt und Extremisten jedweder Art. Das haben wir am Samstag, 17.01.2015 von 12-18 Uhr vor der Ambrosiuskirche öffentlich deutlich gemacht. Dem Lied von Herbert Grönemeyer entlehnt, stand der Sudenburger Meilenstein unter dem Motto:

Armeen aus Gummibärchen, Panzer aus Marzipan - Sudenburg isst Kriege einfach auf. Die Aktion wurde initiiert und unterstützt durch:
1. GWA Sudenburg
2. Kulturzentrum Feuerwache
3. Ambrosiusgemeinde
4. IG Sudenburg eV.

Nachdem in den Morgenstunden 12 Kilogramm ganz leckerer Panzerzutaten angerührt wurden, gab es beim Standaufbau schon das erste große fröhliche Hallo. Denn Herbert Grönemeyer war grad in der Stadt und hatte von der Aktion gehört. Zwar schaffte er es nicht, persönlich vorbeizuschauen, jedoch sandte er persönliche Grüße an die Sudenburger per SMS.

Pünktlich 12 Uhr ging es dann mit einer kostenlosen Stadtführung entlang der Sudenburger Stolpersteine los. Dies wurde von Nadja Gröschner vom Kulturzentrum Feuerwache um 14 und 16 Uhr wiederholt und war rege nachgefragt.

Während im beheizten Zelt Panzer aus Plätzchenteig geformt wurden, machte sich um 12:30 Uhr die Fahrradstaffel, angeführt von Ansger Schubert und Frank Kinge auf den Weg zum Sudenburger Bahnhof, um die Botschaft des Sudenburger Meilensteins in den Stadtteil zu tragen. Dies wurde jede Stunde wiederholt. Insgesamt radelte unsere Fahrradstaffel somit 17,5 km!

Um 13 Uhr ging dann unsere Joggingstaffel auf die Strecke zum Sudenburger Bahnhof. Teilnehmer waren Bernd Willerding, Birgit Herkula und Hans Deckwirt vom Sudenburg-Lauf-Team. Die am Sudenburger Bahnhof postierten Polizisten aus Niedersachsen begrüßten unsere Staffeln jeweils mit großem Hallo. Auch die Joggingstaffel wiederholte ihr „Bewegung“ jede volle Stunde und absolvierte somit insgesamt 14 km!

Um 14 Uhr waren dann die ersten drei Bleche Plätzchenpanzer fertig. Das Ziel, entsprechend dem 70. Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs, auch 70 Panzer auszulegen und mit einer Armee aus Gummibärchen zu garnieren, wurde klar verfehlt. Denn kaum waren Plätzchenpanzer da, wurden sie von den Besuchern sofort aufgegessen. Panzer wollte hier keiner - liegenlassen. So leicht und lecker kann Abrüstung sein. Bis zum Abend wurden 11 Bleche Panzer (insgesamt mehr als 200 Panzer) gebacken und es blieb kein einziger übrig.

Fortlaufend bemalte Dagmar Schubert vom Kulturzentrum Feuerwache mit den Besuchern Karten mit persönlichen und gesellschaftlichen Wünschen. Um 16 Uhr füllten dann Sybille Oelschlegel und Pfarrer Konstantin Rost von der Ambrosiusgemeinde Ballons mit Heliumgas und ließen dann die Wünsche in den Himmel wachsen.

Die Aktiven waren sich am Ende uneins über die Frage, worüber man sich mehr freuen könne, über den gelungenen Sudenburger Meilenstein oder darüber, dass von Magdeburg an diesem Wochenende das eindeutige, unmissverständliche Signal ausging:

Magdeburg ist kein Platz für Extremisten!

Ich sage herzlich Danke, an alle genannten und ungenannten Unterstützer.

1 Panzerzutaten

2 erste Bleche

3 erster Panzer

4 Krieg aufessen

5 Polizei dein Freund und Helfer

6 Die Laufstaffel

7.0 Wünsche aufmalen

7.1 Wünsche steigen in den Himmel

7.2 Wünsche steigen in den Himmel

Kilenda Vorstellung

Kinder einfach und flexibel einkleiden?

Ein Sudenburger Unternehmen zeigt Europa, wie’s geht

In der Eiskellerpassage hat jetzt ein junges Unternehmen aus Magdeburg Quartier bezogen, das etwas in Deutschland und Europa völlig Neuartiges anbietet: Einen Rundum-Service für Kinderkleidung!
Kilenda Team FotoDas Problem kennen sicher alle Eltern: Kinder wachsen unglaublich schnell und müssen ständig neu eingekleidet werden. Gerade am Anfang braucht man für die Kleinen fast jeden Monat eine neue Kleidergröße. Das kostet Geld, ist zeitaufwendig und über kurz oder lang häufen sich in jedem Kinderkleiderschrank Berge an Kleidung an. Die Lösung Kilenda ist ebenso simpel wie einleuchtend: Die Kinderkleidung wird vermietet. Eltern suchen sich auf der Online-Plattform ganz bequem die Kleidung aus, bekommen diese nach Hause geliefert und sobald die Sachen nicht mehr passen, schicken sie sie einfach zurück. Dafür zahlen sie eine monatliche Gebühr.

In den Geschäfts- und Lagerräumen direkt hinter dem „Aussteiger“ und neben dem „El Gaucho“ hat das Unternehmen ausreichend Platz für den Vertrieb, Kundenservice, Marketing und die Entwicklung des Onlineshops www.kilenda.de. Von hier aus werden täglich mehrere Pakete mit Baby- und Kinderkleidung in Kooperation mit der DHL deutschlandweit versendet. Langfristig soll das Vertriebsgebiet auf Österreich und die Schweiz ausgedehnt werden- Anfragen von dort gab es bereits.

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