IG-Sudenburg Mitglieder stellen sich vor

 

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Sudenburger des Jahres

Unser Stadtteil lebt von den Aktivitäten der Gemeinschaft und des Einzelnen. Als Dankeschön hierfür wird in jedem Jahr der Sudenburger des Jahres gekürt. Diese Auszeichnung verdient sich, wer  uneigennützig unseren Stadtteil belebt, sich einbringt. Nicht unbedingt  laut. Gerade aus dem Hintergrund. Wer mit helfender oder leitender Hand  beiträgt unseren Stadtteil zu gestalten. So zum Beispiel hat  Dieter Käpernik diese Ehrung verdient, der seit Jahrzehnten jeden (!)  Samstag ab 18:00h in den Südturm der Ambrosiuskirche steigt und mit  seiner Posaune Turmblasmusik zu Gehör bringt.
Wer ist Ihr Sudenburger des Jahres ?

Teilen Sie uns bitte hier Ihren Vorschlag mit.
Wichtig: Geben Sie bitte auch eine kleine Begründung hierfür ab. 

Die Auswahl erfolgt durch eine Jury, die besetzt wird von den beiden Kirchengemeinden, der Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit, dem Vorsitzenden der  Interessengemeinschaft Sudenburg, einem Vertreter vom  Kulturzentrum Feuerwache und Pressevertretern.

Der Termin für die feierliche Ehrungsveranstaltung wird hier im Kalender bekannt gegeben.

Sudenburger des Jahres

Sudenburger des Jahres“ ist eine Frau SdJ2009Um Menschen auf ganz besondere Art und Weise für ihr zusätzliches und zumeist gänzlich uneigennütziges Handeln öffentlich zu danken, wurde der „Sudenburger des Jahres“ausgelobt. Gestern wurde Astrid Pierau nach dem Heimatforscher Dieter Niemann (2007) und dem Kirchenposaunisten Dieter Käpernick (2008) als „Sudenburgerdes Jahres“ geehrt. Fast zwei Dutzend Vorschläge hatten Sudenburger und Lemsdorfer für die diesjährige Wahl unterbreitet, eine Jury (in Abwesenheit von Astrid Pierau) entschieden. Am Abend hielt der Sudenburger Stadtrat Oliver Müller beim Festakt in der Ambrosiuskirche die Laudatio auf die Titelträgerin. Er erinnerte daran, dass Astrid Pierau schon mitmischte, als kaum einer wusste, was Gemeinwesenarbeit eigentlich sein soll. Müller nennt die „Sudenburgerin des Jahres 2009“ eine „geborene Netzwerkerin“, die es versteht, Menschen zusammenzuführen, ins Gespräch zu bringen. Als Laudator beschreibt Oliver Müller sie als eine Person, die immer zwei offene Ohren für andere hat, ganz egal, ob es um Fragen der Kinderbetreuung, um Putzaktionen, Spielplatzfeste oder Hundekot geht. Die Kindergärtnerin und Kita-Leiterin schaue niemals auf die Uhr, es sei denn, es geht um das Einhalten eines nächsten ehrenamtlichen Termins. Astrid Pierau ist nicht nur seit sieben Jahren Sprecherin der Sudenburger GWA-Gruppe, sondern auch Vorsitzende des Lemsdorfer Heimatvereins und Patin für zwei Spielplätze (WormserPlatz, Lemsdorfer Weg). Die 57-Jährige organisiert als Kita-Leiterin nicht nur die üblichen Kinderfeste und Elternabende, sie ist auch bei der Vorbereitung des Lemsdorfer Kartoffelsuppen-Wettbewerb an vorderster Front dabei. Mit ihren Lemsdorfer Mitstreitern bereitet sie derzeit ein Jubiläumsfest zur 100-jährigen Eingemeindung Lemsdorfs im Juni 2010 vor. Übrigens: Inzwischen ist die viele Jahre in Ottersleben beheimatete „Sudenburgerin des Jahres“ längst selbst zu einer „richtigen“Sudenburgerin geworden: Vor zwei Jahren bezog sie eine Wohnung in der Wolfenbütteler Straße.

Mit freundlicher Unterstützung von Journalistenbüro CityPRESS
39108 Magdeburg - Immermannstrasse 28

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