IG-Sudenburg Mitglieder stellen sich vor

 

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Sudenburger des Jahres

Unser Stadtteil lebt von den Aktivitäten der Gemeinschaft und des Einzelnen. Als Dankeschön hierfür wird in jedem Jahr der Sudenburger des Jahres gekürt. Diese Auszeichnung verdient sich, wer  uneigennützig unseren Stadtteil belebt, sich einbringt. Nicht unbedingt  laut. Gerade aus dem Hintergrund. Wer mit helfender oder leitender Hand  beiträgt unseren Stadtteil zu gestalten. So zum Beispiel hat  Dieter Käpernik diese Ehrung verdient, der seit Jahrzehnten jeden (!)  Samstag ab 18:00h in den Südturm der Ambrosiuskirche steigt und mit  seiner Posaune Turmblasmusik zu Gehör bringt.
Wer ist Ihr Sudenburger des Jahres ?

Teilen Sie uns bitte hier Ihren Vorschlag mit.
Wichtig: Geben Sie bitte auch eine kleine Begründung hierfür ab. 

Die Auswahl erfolgt durch eine Jury, die besetzt wird von den beiden Kirchengemeinden, der Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit, dem Vorsitzenden der  Interessengemeinschaft Sudenburg, einem Vertreter vom  Kulturzentrum Feuerwache und Pressevertretern.

Der Termin für die feierliche Ehrungsveranstaltung wird hier im Kalender bekannt gegeben.

Sudenburger des Jahres

Die Liste seiner Ideen und Initiativen sind sehr, sehr lang und deren Aufzählung würde diese Veranstaltung sprengen.
Einer, der viele Jahre, die Ideen und auch manchmal Utopien von Ralf Zander in seiner Funktion als Vorsitzender der ig Sudenburg koordiniert und dirigiert hat, ist Frank Klinge.
Mit viel Engagement hat er ehrenamtlich die Interessen der Sudenburger HändlerInnen  vertreten.
Viele Projekte der letzten Jahre tragen seine Handschrift, ob Sudenburger Stuhlgang, Sudenburger Straßenfest, Osterfeuer, Lampionumzug oder  Adventsmarkt,
alle diese Ereignisse wären ohne Frank Klinge nicht so erfolgreich verlaufen.
Als er zu Beginn dieses Jahres von seinem Amt als Vorsitzender zurückgetreten ist, wollte er ein wenig kürzer treten. Aber diesen Vorsatz hat er nicht  lange eingehalten. Bei  den meisten Stadtteilaktivitäten mischt er weiterhin aktiv mit, dafür ein großes Dankeschön !

Meine Damen und Herren, wir danken ganz herzlich allen drei Personen, die sich in diesem Jahr so intensiv für unseren Stadtteil eingesetzt haben.
Aber wir möchten an der Stelle, einen Mann ehren, der uns mit einem Engagement nicht nur 2013 beeindruckt hat, sondern seit ganz vielen Jahren.

SdJ 2013Als Sudenburger des Jahres 2013 wurde eineinstimmig von der Jury RALF ZANDER gekürt.

Lieber Ralf, dass ist der schwerster Teil meiner Laudatio, denn keiner von uns weiß, wie Du  jetzt reagierst.
Denn immer wieder, wenn Dein Name im Zusammenhang mit einer möglichen Ehrung genannt wurde, hast Du entschieden betont, dass Du für diesen Ehrentitel NICHT zur Verfügung stehst.
Aber lieber Ralf, das hast Du jetzt nicht zu bestimmen,
denn wir und ganz viele Sudenburgerinnen und Sudenburger möchten Dir an dieser Stelle für Dein unermüdliches und auch oft aufopferungsvolles Wirken für Sudenburg danken und das, schon lange überfällig, nunmehr ganz offiziell.
Das was Ralf macht ist Bürgerschaftliches Engagement par exellence.  
Vor über zehn Jahren hat dieses in Sudenburg begonnen. Da hat er, gemeinsam mit einem Partner, den Sudenburger  Lauf ins Leben gerufen.
Zur Eröffnung des alljährlichen Straßenfestes können sich alle sportlich Begeisterten auf vier Strecken rund um die Halber messen. Dieser Volkslauf ist mittlerweile ein fester Termin im  Kalender vieler Sportler und Sportlerinnen, die bei dem Lauf auch ganz nebenbei aber nicht unbeabsichtigt Sudenburg kennenlernen.

Als vor fünf Jahren ein Geschäft für Bekleidung, die oft von Menschen getragen wird, die sehr weit rechts eingestellt sind, in Sudenburg eröffnet wurde, hat Ralf ganz spontan ein Fest gegen Rechts im Stadtteil organisiert.
Von dem Geld, was dabei gesammelt wurde, konnten vor kurzem Stolpersteine in Erinnerung an Jüdische MitbürgerInnen auf der Halberstädter Straße eingeweiht werden.

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Mit seiner Patchworkfamilie lebt er am südöstlichen Rand von Sudenburg. Oft sind seine Kinder und seine Frau in die Aktivitäten mit eingebunden, ob beim Straßenfest, Lauf, beim Weihnachtsmarktaufbau oder als wunderbare Statisten beim Fest 1812.
Wahrscheinlich für alle Familienmitglieder die Gelegenheit sich mal zu treffen. Denn viel Zeit hat Ralf nicht für seine Familie. Bei allen Aktivitäten der ig sudenburg und der GWA  wirkt er an vorderster Front mit und bringt immer wieder neue Ideen ein. Von Anfang an organisiert er den Sudenburger Weihnachtsmarkt mit. Ein Engagement was monatelange Vorbereitungen und genauso viele schlaflose Nächte mit sich bringt. Vor allem wenn ein unbekannter  Norddeutscher wie Xaver,  die Durchführung bedroht.
Manchmal sind seine spontanen Ideen für seine Mitmenschen eine Herausforderung und manch einer hat Probleme mit seinem , ich sage mal „Kontrollzwang“, wahrscheinlich eine Berufskrankheit, mit der man aber ganz gut umgehen kann. Ganz schlecht umgehen kann er mit Ungerechtigkeiten, die ihn gerade bei der Querelen in der GWA vor einiger Zeit ziemlich zugesetzt haben.

Meine Damen und Herren, Ralf Zander ist ein Mensch, von denen es leider sehr wenige in unserem Umfeld gibt. Er ist einer, der sich in unserer konsumorientierten Gesellschaft ohne finanziellen Interessen um das Gemeinwohl seiner Mitmenschen kümmert.

Ich freue mich, dass wir Ralf Zander
persönlich zum Sudenburger des Jahres 2013 küren dürfen.
Herzlichen Glückwunsch
dem „Hans Dampf in allen Sudenburger Gassen“ .

 

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